Orte

Geburtshaus von Karl Marx

  Brückenstraße 10,  54290 Trier   
In diesem Haus in der Brückenstraße 10 kam Karl Marx am 05. Mai 1818 als drittes Kind des jüdischen Advokaten Heinrich Marx (1777–1838) und dessen ebenfalls jüdischer Ehefrau Henriette Marx (1788–1863), einer geborenen Presburg, zur Welt.
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Wohnhaus von Karl Marx

  Simeonstraße 8,  54290 Trier   
Am 1. Oktober 1819 kaufte der Advokat Heinrich Marx, der Vater von Karl Marx, den kleinen barocken Mansarddachbau in der Simeonsgasse 1070 (heute Simeonstraße 8) unweit der Porta Nigra von einem Kollegen, dem Geheimen Justizrat Peter Schwarz.
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Jesuitenkirche und Gymnasium

  Jesuitenstraße,  54290 Trier   
Bereits 1561 wurde das Jesuitenkolleg, aus dem später das Friedrich-Wilhelm-Gymnasium hervorging, gegründet und befand sich bis zum Zweiten Weltkrieg im Gebäude des heutigen Bischöflichen Priesterseminars in der Jesuitenstraße.
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Casino am Kornmarkt

  Kornmarkt 1,  54290 Trier   
Das klassizistische Gebäude am Kornmarkt, einer der wichtigsten Großbauten der preußischen Zeit, wurde 1824/25 von Baumeister Johann Georg Wolff als Vereinshaus der 1817 gegründeten „Literärischen Casino-Gesellschaft“ errichtet.
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Karl-Marx-Statue

  Nordallee 1,  54290 Trier   
Anlässlich des 200. Geburtstages von Karl Marx bot die Volksrepublik China im Jahr 2015 an, seiner Geburtsstadt als Zeichen der Freundschaft und der Wertschätzung eine Karl-Marx-Skulptur zu schenken.
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Wohnhaus von Jenny von Westphalen

  Neustraße 83,  54290 Trier   
Nach seiner Ernennung zum Regierungsrat zog Ludwig von Westphalen mit seiner zweiten Frau Caroline (geb. Heubel), den beiden Söhnen aus erster Ehe und der gemeinsamen Tochter Jenny, die 1814 in Salzwedel geboren worden war, 1816 nach Trier.
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Judengasse

  Judengasse,  54290 Trier   
Im Mittelalter waren jüdische Fernhandelskaufleute, Geldverleiher und Viehhändler wichtige Mitglieder im Wirtschaftsleben des Erzstifts Trier. Vermutlich in der zweiten Hälfte des 10. Jahrhunderts entstand das Trierer Judenviertel zwischen Hauptmarkt, Jakob- und Stockstraße.
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Weberbach

  Weberbach 1,  54290 Trier   
Die Straße war schon in der Antike Teil des römischen Straßennetzes und verband den Bereich der späteren Doppelbasilika (heute Dom und Liebfrauenbasilika) mit den Kaiserthermen.
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Tufa

  Wechselstraße 4–6,  54290 Trier   
1797 eröffnete Johann Nicolaus Müller eine Färberei und einen Tuchhandel am Weberbach in Trier, der damals noch offen durch das Stadtgebiet floss, und nutzte erstmals das Färbeverfahren mit der indischen Indigopflanze. Die Söhne des Gründers erweiterten das Unternehmen um eine Wollgarnspinnerei und eine Weberei.
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Rheinisches Landesmuseum

  Weimarer Allee 1,  54290 Trier   
Das Rheinische Landesmuseum Trier beleuchtet unter dem Titel „Leben.Werk.Zeit.“ Karl Marx und sein Jahrhundert: Auf rund 1000m² Ausstellungsfläche wird der intellektuelle wie politische Werdegang von Marx nachgezeichnet.
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Museum am Dom

  Bischof-Stein-Platz 1,  54290 Trier   
In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts gehörte Trier zu den ärmsten Gebieten in Deutschland. 1831 war fast ein Drittel der Trierer Bevölkerung auf Unterstützung angewiesen.
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